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Ein Tag in Assen mit Kindern: Kultur und Pfannkuchen verbinden

Ein Tag in Assen mit Kindern: Kultur und Pfannkuchen verbinden

Ein Tag in Assen mit Kindern? Verbinden Sie das Drents Museum, den Asserbos und den Stadtbauernhof mit frischen Pfannkuchen. So planen Sie einen rundum schönen Tag.

Assen ist die Hauptstadt der Drenthe, doch viele Familien fahren auf dem Weg zum Wald oder zum Badesee einfach daran vorbei. Schade, denn die Stadt bietet genau die richtige Mischung für einen Tag mit Kindern: ein Museum, das Kinder wirklich fesselt, einen der ältesten Wälder der Niederlande und eine gemütliche Innenstadt mit Springbrunnen zum Toben. Und zum Abschluss fahren Sie in einer Viertelstunde zu frischen Pfannkuchen.

Wir haben einen kompletten Tag für Sie zusammengestellt, so geplant, dass sich Kultur und frische Luft abwechseln. Denn ein Museum macht Spaß, aber danach brauchen Kinder Platz zum Rennen.


Vormittag: das Drents Museum, auch für Kinder

Das Drents Museum am Brink ist vielleicht der schönste Start in den Tag. Das Museum erstellt zu jeder großen Ausstellung eine besondere Familienroute mit Fragen, Mitmach-Aufgaben, Wissenswertem und kurzen Spielen. Die Kinder laufen also nicht hinter Ihnen her an den Vitrinen vorbei, sie gehen selbst auf Entdeckungsreise.

Ein paar Dinge, die es für Familien leicht machen:

  • Kinder bis 18 Jahre haben freien Eintritt
  • Es gibt Wickelmöglichkeiten für Babys, und Sie können Klapphocker ausleihen
  • In der Brasserie Pingo können Sie mit den Kindern in Ruhe eine Pause einlegen

Rechnen Sie mit anderthalb bis zwei Stunden. Wenn Sie mit kleinen Kindern kommen, reicht auch eine kürzere Runde entlang der Höhepunkte. Fragen Sie an der Kasse nach der Familienroute, die gerade läuft.

Praktisch:

  • Adresse: Brink 1, 9401 HS Assen
  • Geöffnet: Dienstag bis Sonntag 10:00–17:00 Uhr (montags während der Schulferien und an Feiertagen)
  • Eintritt: Kinder bis 18 Jahre frei

Nachmittag: der Asserbos und der Stadtbauernhof

Nach dem Museum brauchen die meisten Kinder Platz, und den finden Sie in Gehweite. Der Asserbos ist einer der ältesten Wälder der Niederlande, gut hundert Hektar groß, und grenzt direkt an die Stadt. Hier gehen Sie von der Kultur fast nahtlos in die Natur über.

Am Rand des Waldes liegt der Stadtbauernhof. Ziegen, Kaninchen und Meerschweinchen sind im Hauptgebäude untergebracht, und auf der Streichelwiese laufen Ziegen, Schweine und Schafe frei herum. Die Ponys kommen gern ans Gatter für eine Streicheleinheit. Rund um den Ententeich liegt ein schön angelegter Park, ideal, um sich kurz auf eine Bank zu setzen, während die Kinder die Tiere bestaunen.

Wenn Sie wandern möchten, starten am Nachhaltigkeitszentrum verschiedene Routen. Die gelbe Route ist etwa 1,5 Kilometer lang und endet beim Kinderbauernhof, perfekt für Familien mit kleinen Kindern. Für die Allerkleinsten gibt es einen Zwergenpfad mit einer Geschichte unterwegs.

Praktisch:

  • Stadtbauernhof: Bosrand 1, 9401 SL Assen
  • Wanderrouten: am Nachhaltigkeitszentrum am Wald erhältlich
  • Gelbe Route: ~1,5 km, endet bei den Tieren

Zwischendurch: spielen in der Innenstadt

Bleibt noch Zeit oder Energie übrig, dann spazieren Sie kurz durch die Innenstadt. Auf dem Koopmansplein gibt es Springbrunnen, durch die Kinder an warmen Tagen herrlich rennen. Nehmen Sie dann ein Set trockene Kleidung mit, denn nass werden sie garantiert. Auch der Brink mit seinen alten Bäumen und der offenen Fläche ist ein schöner Ort, um die Beine zu vertreten.

Assen ist kompakt, Sie kommen also leicht zu Fuß von einem Ort zum nächsten. Das erspart die Parkplatzsuche und gibt dem Tag einen ruhigen Rhythmus.


Abschluss: Pfannkuchen bei Het Bommelhoes

Nach einem Tag voller Kultur, Wald und Tiere gibt es eine Sache, die einen Familientag wirklich abrundet: ein Teller frische Pfannkuchen. Von Assen aus fahren Sie in etwa zwanzig Minuten nach Grolloo, zu Het Bommelhoes auf dem Landgut De Berenkuil.

Das Schöne an diesem Abschluss: Die Kinder können sich nach dem Essen noch im Indoor-Spielbereich Tippedoki austoben, während Sie in Ruhe Ihren Kaffee trinken. Kein “wir fahren gleich nach Hause” mit widerstrebenden Kindern, sondern ein entspanntes Ende, nach dem allen zumute ist. Bei schönem Wetter können Sie zudem die 55 Hektar Natur des Landguts erkunden.

Reservieren Sie Ihren Tisch vorab, besonders am Wochenende und in den Ferien, dann sitzen Sie nach einem langen Tag garantiert gut.


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